Geschichte

 

Die Elektrizitätswerke Eisenhuber GmbH & Co KG elektrifizierte im Laufe des letzten Jahrhunderts weite Teile des Feistritztales im Süden von Niederösterreich.

 

Als staatlich beauftragter Netzbetreiber werden ca. 2700 Endkunden über das öffentliche Stromnetz versorgt. Unter die Aufgaben eines Netzbetreibers fallen die Wartung, Instandhaltung, Pflege und wenn notwendig der Austausch oder die Modernisierung des 20 kV – Hochspannungsnetzes sowie des 400 Volt Niederspannungsnetzes auf einer gesamten Länge von über 342 km. Über das gesamte Netzgebiet der Elektrizitätswerke Eisenhuber verteilt befinden sich 68 Transformatorstationen, welche die 20 kV – Hochspannung auf 400 Volt Niederspannung umwandeln. Neben den Aufgaben des Netzbetreibers tritt das E-Werk Eisenhuber auch als Stromhändler auf. Aufgrund der Liberalisierung des Strommarktes kann jeder Endkunde seinen benötigten Strom bei jedem beliebigen Stromhändler beziehen.

 

Im Stromnetzgebiet der Firma Eisenhuber befinden sich mehrere Ökostromerzeugungsanlagen in Firmenbesitz. Auch einige Privatpersonen produzieren Strom durch Photovoltaikanlagen. Mehr dazu unter Ökostromerzeugung.

 

Das E-Werk Eisenhuber ist ständig bemüht, seine Kunden in den Gemeinden Feistritz am Wechsel, Kirchberg am Wechsel, Otterthal, St. Corona und Trattenbach mit sauberer Energie zu versorgen und direkt vor Ort im persönlichen Kontakt Lösungen für Probleme jedweder Art zu finden. Als regionaler Betrieb bevorzugen wir die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen, zu welchen intensive Geschäftsbeziehungen aufgebaut wurden. Weiters fühlen wir uns als Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter verantwortlich und schaffen ein angenehmes und produktives Arbeitsklima.

Eisenhuber im Feistritztal

2008 - 2011 Wasserkraftanlage


 

 

Ansuchen um Errichtung von zwei Wasserkraftanlagen (Wasserrechtliche Bewilligungen). Eröffnung der Wasserkraftanlage Wanghof.

2006 - Autarke Energieversorgung


 

Vermessungen und Berechnung der Energieressourcen (Wasser, Holz und andere Rohstoffe) für eine autarke Energieversorgung.

 


2004 - Red Zac Kirchberg/We


 

 

Errichtung eines neuen Handelsgeschäftes und Elektro – Zentrums in Kirchberg am Wechsel.

1990 - Neuausrichtung


 

Nach Tod des Betriebsinhabers:

Neustrukturierung des Betriebes und Kauf dieser Anlagen durch die derzeitigen Gesellschafter.

 


1986 - Laufkraftwerk


 

 

 

Errichtung eines Laufkraftwerkes.

1980 - Ausbau des Wasserkraftnetzwerks


 

 

 

Errichtung der dritten Hochdruckanlage mit Ausbau eines sogenannten Tagesspeichers

1975 - Erschließung neuer Geschäftszweige


 

Einrichtung eines Elektro- und Handelszweiges.


1948-1972  Erweiterung der Infrastruktur


 

Anschluss der letzten Gemeinde im niederösterr. Feistritztal. Bau der ersten Wasserkraftanlage (Hochdruckanlage). Ausbau und Neuerrichtung des Leitungsnetzes, Stilllegung der Holzgasanlage.

 


1945 - Herausforderungen während des Krieges


 

Kriegswirren, Teilzerstörung des Netzes, Konfiszierung der Einsatzfahrzeuge, Ermordung des Firmenleiter

 


1944 - Stromnetzausbau


 

Ausbau des Stromnetzes auf eine 3. Gemeinde mithilfe der Bombenflüchtlinge


1943 - Herausforderungen während des Krieges


 

Errichtung einer Holzgasanlage wegen Versorgungsschwierigkeiten mit Dieselkraftstoff

 


1912 - Neubau Sägewerk


 

 

Neubau des Sägewerkes, Neubau einer Turbinenanlage und Dieselanlage. Aufnahme der Stromversorgung von zwei Ortschaften (schon mittels Hochspannung und Drehstrom)

1910 - Brand Sägewerk


 

 

 

Brand des Sägewerks und der Holzschleife

1895 - Errichtung Sägebetrieb


 

Errichtung eines zusätzlichen Sägebetriebes.

 


1890 - Vollbrand


 

Nach dem Vollbrand Wiederaufbau ohne Mühle

 


1880 - Holzschleife / Graupappenerzeugung


 

 

 

Errichtung einer Holzschleife- u. Graupappenerzeugung, Schließung des Gasthauses

1870 - Gründung durch Matthäus Eisenhuber


 

 

 

Gründung durch Matthäus Eisenhuber (Müller), Übernahme und Ausbau der sog. Zigetmühle, oberschächtiges Wasserrad, Betrieb eines Gasthauses.